Vortrag: Hilfe für Pechvögel

 

Vortrag: Hilfe für Pechvögel

Am Montag, den 7. März 2011 findet ab 19.30 im Haus Feldhus in Bad Zwischenahn ein Vortrag über in Not geratene Seevögel und deren Rehabilitation statt. Dieser Vortrag ist Teil des Programms der Jahreshauptversammlung der Naturschutzgemeinschaft Ammerland. Stationsleiter Klaus Meyer wird zunächst die Einleitung übernehmen und im weiteren Verlauf werden dann Katharina Neeb und Sascha Regmann über die Arbeit von „Pro Bird“ informieren. Das Ganze wird als Lichtbildvortrag anschaulich gestaltet. Gäste sind herzlich eingeladen zu kommen, der Eintritt ist frei.

AWN Tagung

AWN Tagung

AWN Tagung

Wanderfalkenschutztagung in Rastede

Am 26.März 2011 findet bei uns in der Wildtierauffangstation die Frühjahrstagung des Arbeitskreis Wanderfalkenschutz Nordseeküste (AWN) statt.

Tagesordnung:

  • Eröffnung der Versammlung, Begrüßung, Tagesordnung
  • Berichte der AWN-Leitung und Gebietsbetreuer (u.a. Ergebnisse Brutjahre 2009/2010)
  • Aktuelles von der Staatl. Vogelschutzwarte NLWKN
  • Greifvogelvergiftungen in einigen Landkreisen Niedersachsens
  • Künftige Arbeit des AWN (Gebietsbetreuung, Brutsaison 2011, Nisthilfen, Baumbruten usw.)
  • Verschiedenes

Informationen und Anmeldung zum AWN:

Arbeitskreis Wanderfalkenschutz Nordseeküste (AWN)
Franz-Otto Müller
Gorch-Fock-Str. 14
26919 Brake
Tel.: 04401-71485
Email: franz-otto.mueller@ewetel.net

 

Basstölpel

Basstölpel

Basstölpel

Basstölpel zu Gast

Ein diesjähriger junger Basstölpel ist auf einem Firmenparkplatz in Varel geschwächt aufgefunden worden, nachdem er aufgrund eines Sturmes über der Nordsee auf`s Festland getrieben wurde. Das Tier war geschwächt da es zum einen an Land keine Nahrung mehr finden konnte und zum anderen mit einem Bein in einem Teil eines Fischernetzes- das sogenannte Treibgut- verfangen war.

Das nächste Basstölpelvorkommen von uns aus gesehen befindet sich auf Helgoland.

Blinder Passagier aus Frankreich aufgetaucht

Blinder Passagier aus Frankreich aufgetaucht

Ein ungewohntes Mitbringsel aus Frankreich

Ehepaar aus Rastede hat sich aus Frankreich ein kleines Boot gekauft. Zuhause angekommen haben sie dann bemerkt, dass sich auf diesem Boot ein kleiner Skorpion befindet. Sie setzten sich dann mit einer Zoohandlung in Oldenburg in Verbindung, die aber diesen Skorpion aus Mangels an Herkunftsnachweisen, etc. nicht übernehmen konnte und wollte. Daraufhin ist das Tier von dem Ehepaar am 15.09.2010  in unsere Wildtierauffangstation gebracht worden. Dieses war froh das Tier untergebracht zu wissen denn die Angst war da, dass das Tier giftig sein könnte und auch die Kinder gefährdet sind. Diese Angst ist nicht ganz unbegründet da es bei Skorpionen viele Unterarten gibt und das Tier zudem noch sehr klein ist und eine Bestimmung schwierig ist. Das Boot haben die Eheleute mittlerweile komplett geflutet um sich ganz sicher sein zu können, dass sich kein weiteres Tier versteckt hält.

Seeadler erholt sich wieder

Seeadler erholt sich wieder

Seeadler erholt sich weiter

Die tierärztlichen Behandlungen an unserem Seeadler sind nun abgeschlossen. Das Tier ist nun von der Behandlungsvoliere in die Trainingsvoliere umgezogen. Dort wird er seine Flugmuskulatur nun wieder aufbauen können.

Ungewollter Transport einer Schleiereule von Holland nach Oldenburg

Ungewollter Transport einer Schleiereule von Holland nach Oldenburg

Zwischen Klinkern auf einer längeren Fahrt

Ein LKW, beladen mit holländischen Klinkern, fuhr nachts zu einer Großbaustelle nach Oldenburg. Eine beringte Schleiereule von der Vogelwarte Arnhem, Holland, flog seitlich in die Klinkerpaletten des Lasters und kam nicht mehr heraus. Erst beim Abladen wurde das Tier gefunden. Es machte einen apatischen Eindruck. Die Bauarbeiter alarmierten die Polizei. Diese unternahm nichts. Daraufhin haben sie die Schleiereule einfach in einen Rohbau gestellt. Nach mindestens 24 Stunden befand sich das Tier immernoch auf der Baustelle und der Polier benachrichtigte Klaus Meyer, den Leiter der Wildtierauffangstation in Rastede. Dieser machte sich am 17.09.2010 sofort auf den Weg und barg das Tier. In der Station angekommen wurde die Eule stabilisiert und befindet sich nun auf dem Weg der Besserung.